Selbstbestimmte Familienplanung braucht faire Chancen für alle
Selbstbestimmte Familienplanung braucht faire Chancen für alle Vereine & Verbände PPS Do., 22.10.2026 - 15:55 [node:title] Bild Rechte Pro Familia Schweiz (Bern)(PPS) Rund 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind oder werden im Laufe ihres Lebens mit Fruchtbarkeitsproblemen konfrontiert. Gleichzeitig wünschen sich rund die Hälfte der Frauen und Männer zwei Kinder, während dieser Wunsch nur für 38 Prozent Realität wird. Diese Zahlen verdeutlichen die gesellschaftliche Relevanz von Fertilität und Familienplanung. Im Zentrum der nationalen Fachtagung «Let's Talk About F* – Fertility! Family? Fairness.» diskutierten Fachpersonen aus Wissenschaft, Medizin, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, wie Menschen ihre Familienplanung informiert und selbstbestimmt gestalten können. Die von Pro Familia Schweiz und Family Forward organisierte Fachtagung zeigte: Familienplanung ist eine persönliche Entscheidung, wird jedoch wesentlich von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst. Finanzielle Sicherheit, berufliche Perspektiven, Gesundheit, Zugang zu Informationen und Unterstützungsangeboten sowie rechtliche Rahmenbedingungen prägen die Möglichkeiten, einen Kinderwunsch zu verwirklich
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