»RegioNet WasserBoden«: Bilanz nach dreieinhalb Jahren Projektarbeit für Lausitz und Mitteldeutschland
Der Braunkohlenabbau hat das Lausitzer und das Mitteldeutsche Braunkohlerevier in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifend verändert und die Umweltressourcen stark beansprucht. Der beschlossene Ausstieg aus der Braunkohlenförderung und -verstromung bringt große Herausforderungen mit sich, eröffnet aber zugleich die Chance für eine umfassende Neuausrichtung der Regionen. Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen (LTV) und das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) haben in den vergangenen dreieinhalb Jahren im Projekt »RegioNet WasserBoden« zahlreiche Akteure in den beiden Revieren vernetzt und interdisziplinäre Fachgrundlagen zu Wasser, Boden und Naturschutz erarbeitet. Bei der Abschlussveranstaltung heute in Groitzsch (Landkreis Leipzig) stellen die Projektpartner zentrale Ergebnisse und wichtige Erkenntnisse ihrer Arbeit für das Mitteldeutsche Revier vor. Bereits am Dienstag (3. November) zogen LTV und LfULG in Weißwasser (Landkreis Görlitz) für das Lausitzer Braunkohlerevier Bilanz. Im Rahmen des Projekts »RegioNet WasserBoden« wurden in den vergangenen Jahren mehr als 30 Teilprojekte bearbeitet. So erhalten Behörden, Planer und Vorhabenträger zum Beis
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