Landwirtschaftsminister von Breitenbuch zur Einigung im EU-Agrarrat: »Kappung und Degression noch immer nicht vom Tisch«
Im Ringen um die Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2028 haben sich die Agrarministerinnen und Agrarminister der Europäischen Union auf eine Teilposition zur GAP-Verordnung verständigt. Im Rat für Landwirtschaft und Fischerei beschlossen die Mitgliedstaaten die aus ihrer Sicht nötigen Anpassungen der Kommissionsvorschläge, mit welchen der Rat in die anstehenden Trilog-Verhandlungen gehen wird. Die Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP) mit den jeweiligen GAP-Maßnahmen müssen von den EU-Mitgliedsländern parallel dazu erarbeitet und bei der EU-Kommission zur Genehmigung eingereicht werden, damit die neue Förderperiode pünktlich im Jahr 2028 starten kann. Sachsens Landwirtschaftsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch begrüßte die Einigung und betonte: »Der Rat hat zügig beraten und nun seinen Standpunkt zur GAP-Verordnung pünktlich verabschiedet. Das ist ein wichtiges Signal für die Verhandlungen im Trilog, aber auch für die landwirtschaftlichen Betriebe. Es zeigt sich, an welchen Stellen die Mitgliedsstaaten die Vorschläge der EU-Kommission unterstützen und wo sie etwa mehr Vereinfachungen und mehr Flexibilität einfordern.« Weil wesentliche finanzielle F
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