Guter Rat ist Vorrat: Diesjährige Kampagne zur privaten Vorratshaltung startet
Pünktlich zum internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung am 13. Oktober ruft das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) zur privaten Vorsorge auf. Die jährliche Kampagne informiert darüber, wie Bürgerinnen und Bürger sich mit einem privaten Lebensmittelvorrat auf Krisen vorbereiten können und warum dies entscheidend ist, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben. Deutschland und Sachsen zählen zu den sichersten Regionen der Welt. Doch extreme Wetterereignisse, Cyberangriffe, Lieferkettenstörungen oder die Folgen geopolitischer Spannungen können die Versorgung plötzlich gefährden. Ein privater Vorrat gibt nicht nur Sicherheit, sondern entlastet auch Rettungskräfte und staatliche Stellen, die im Krisenfall Zeit brauchen, um die Versorgung wiederherzustellen. »Ein Vorrat ist wie eine Versicherung: Man hofft, ihn nie zu brauchen, aber wenn es darauf ankommt, ist er Gold wert«, betont Staatssekretär Ulrich Menke. »Mit einfachen Mitteln kann jeder Haushalt einen Beitrag zur Krisenfestigkeit leisten.« Wie viel Vorrat ist sinnvoll? Ideal sind zehn Tage Selbstversorgung, aber schon ein Vorrat für drei Tage schafft Handlungsspielraum. Das »Hamstern light«-Prinz
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