Energieministerkonferenz: Sachsen fordert Evaluierung der Flächenziele für Windenergie
Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) hat einen Antrag zur Überprüfung der Flächenziele 2032 für Windenergie in die bevorstehende Energieministerkonferenz eingebracht. Damit soll der Bund aufgefordert werden, die im Koalitionsvertrag des Bundes vereinbarte Evaluierung der Windenergie-Flächenziele für 2032 zeitnah vorzulegen und eng an die energiewirtschaftliche Realität zu koppeln. Maßgeblich sollen dafür der reale und prognostizierte Bruttostrombedarf Deutschlands sein. Sachsens Energieminister Dirk Panter: »Der Ausbau erneuerbarer Energien ist und bleibt dringend notwendig. Nur so machen wir unsere Energieversorgung in Deutschland unabhängiger, widerstandsfähiger und günstiger. Der Strombedarf nimmt stetig zu – insbesondere durch Rechenzentren sowie durch die zunehmende Elektrifizierung von Industrie, Verkehr und Wärme. Vor diesem Hintergrund müssen die Annahmen zum künftigen Strombedarf aktualisiert und die zu erreichenden Flächenziele und die länderspezifischen Beitragswerte überprüft werden. Unser Ziel ist es, beides zu ermöglichen: den notwendigen Ausbau der Windenergie und ihre Akzeptanz in den Regionen.« Der Bund verpflichte
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