Europas Strukturen verschlanken, Sachsens Chancen stärken: Staatsregierung setzt auf mehr Eigenverantwortung und weniger Bürokratie
Dresden (4. November 2026) – Der Chef der Sächsischen Staatskanzlei und Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten, Dr. Andreas Handschuh, hat im Sächsischen Landtag eine Fachregierungserklärung zum Thema »Sachsen für ein starkes Europa – für mehr Freiheit und mehr Eigenverantwortung« gehalten. Im Mittelpunkt standen die Bedeutung der Europäischen Union für Sachsen, die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit, der Abbau überbordender Bürokratie und die künftige EU-Förderpolitik. Handschuh unterstrich zugleich die Bedeutung europäischer Partnerschaften. Ein Jahr nach dem Beschluss der Europastrategie der Sächsischen Staatsregierung in Brüssel zog Handschuh Bilanz und formulierte die Leitlinien für die weitere europapolitische Arbeit des Freistaates. Europa müsse sich reformieren, seine Aufgaben auf das Wesentliche konzentrieren und den Regionen mehr Gestaltungsspielraum geben. Zugleich müsse die EU handlungsfähig bleiben, wenn es um Sicherheit, wirtschaftliche Stärke und gemeinsame Interessen in der Welt gehe. Staatssekretär Dr. Andreas Handschuh sagte: »Wer Europa verändern will, muss es besser machen – nicht kleiner, schwächer und zerstrittener. Sachsen braucht Eu
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